Die Welt des goldenen Mondes - Kapitel 9: Eine große Bitte

Viele liebe grüße von eurem meister-fuchs :3 **kapitel 9: eine große bitte** (endgültige version vom 04.02.2015) es dauerte nicht lange und reiga war am supermarkt angekommen.

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Drachenblut Kap 5 "Hartes Verhör"

Hatte er so lange hier gelegen? sein kopf brummte und er langte sich mit der hand an die schläfe. er konnte die worte seines vaters einfach nicht vergessen.

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Der fünfte Thron - Prolog

Prolog: ein könig ohne königreich (c) larc einst als die welt noch jung war und lange bevor ihre bewohner den aufrechten gang erlernten, herrschte frieden und ein natürliches gleichgewicht.

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Erbe der Ahnen - Kapitel 2: Wahrheit und Wiedergeburt

Wir sollten nicht mehr zu lange warten." \*\*\* wieder wartete hektor vor mariks zimmer um ihn abzuholen.

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Drachenmenschen - 02. und es gibt sie doch...

Dafür ist der schädel lang genug, dass da mit hoher sicherheit ebensoviel hirn hineinpasst, wie bei uns.

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Once upon a Fairytale: Kapitel 2: Ein Schluck Wasser

Was er tun sollte wusste er schon lange. er sollte sie einfach töten und den spuk damit sofort beenden. dann hätte er ein ganzes jahr lang wieder seine geliebte ruhe und die dorfbewohner würden ihn auch weiterhin meiden.

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Terre Perdue

Dunkle, trockene erde, in der schon lange kein leben mehr herrschte. der tunnel war schon einige meter lang, doch noch war das ziel nicht ganz erreicht. weitere erde flog aus dem loch, das durch den untergrund ging.

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Bellkur

Es ist besser eine sekunde lang feige zu sein, als ein leben lang tot. dies und meine erfahrungen machten mich zu dem was ich bin.

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Es sagt aus alten Tagen

Ich will an deiner seite bleiben so lange wie das leben uns gibt und darüber hinaus in ewigkeit." flora lächelte, „so sei es," in ihrer hand erschien eine goldene kette und sie legte sie ihm um den hals.

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Geheime Liebe: Kapitel 1 Das erste Treffen

Dadurch wurden seine qualen ins unermessliche verlängert und er wusste nicht, wie lange er bei diesen schmerzen, noch klar denken können würde.

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Fütterungszeit II - Raubtierfütterung

Der wolf drückte das gesicht seines sklaven zu boden als er laut und lange aufheulte und seine ladung in den arsch des fuches schoss. er wartete noch kurz, dann zog er seinen schwanz aus dem erschöpften fuchs.

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