Ein Besonderes Herz

Story by Fukano on SoFurry

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Ein besonderes Herz

Von Fukano Furdragon

Es war ein milder Sommertag als Clyde, ein Rotfuchs von grade erst acht Jahren, am Rande des großen Waldes in der Nähe seines Dorfes entlanglief und auf der Suche nach seiner Lieblingsstelle war. Auch wenn seine Eltern es ihm nicht erlaubt hatten, besonders weil sich die Berichte in der örtlichen Zeitung über verschwundene Personen in der Nähe des Waldes gehäuft hatten. Es dauerte nicht lange und Clyde fand wonach er gesucht hatte, eine kleine Lücke in dem Dickicht der Büsche an einem kleinen Bach. Hinter dieser Lücke befand sich eine sehr kleine Lichtung mit einer von einem Sturm entwurzelten Eiche. Er liebte diesen Platz. Dort konnten seine Fantasien wahr werden und Träume wurden Welten in denen er herumwanderte und Abenteuer erlebte. Dort war er ein Ritter, ein Superheld oder was immer er sich vorstellte zu sein aber oft legte er sich auch unter die Wurzeln der Eiche und hielt dort ein Nickerchen, denn der Geruch der Erde dort übte eine ungeahnte Faszination auf den jungen Fuchs aus.

Auch an diesem Tag legte er sich dort schlafen, in dem Bewusstsein, dass er vielleicht viel zu spät wach werden würde. Aber das war ihm egal, denn Ärger würde er so oder so bekommen wenn seine Eltern erfuhren, wo er sich wieder herumgetrieben hatte. Und so dauerte es auch nicht lange bis er in das Reich seiner Träume hinüber glitt. Doch dieses Mal war es anders. Als er seine Augen öffnete war das Erste was er sah ein riesiges goldenes Auge, das ihn anzustarren schien. Es blinzelte und er schrak zurück und drückte sich an die Wurzeln hinter sich. Während sich nun der große, geschuppte Kopf in sein Sichtfeld schob, zu dem das Auge gehörte, und noch bevor Clyde etwas sagen oder schreien konnte, hörte er die eindeutig weibliche Stimme des Wesens in seinem Kopf die sagte: „Habe keine Angst kleiner Fuchs. Ich werde dir kein Leid zufügen.“ Clyde verschlug es für einen Moment den Atem, aber er spürte die unglaubliche Wärme und Herzensgüte seines Gegenübers in der Stimme mitschwingen. Oder bildete er sich das nur ein? Nein, denn schon sprach die Stimme erneut und sagte: „Du bist anders als jene die sonst meinen Wald betreten. Du schadest ihm nicht und tust den Pflanzen und Tieren hier kein Leid an. Ich will dich dafür belohnen.“ Der Kopf hob sich und gab nun den Blick auf einen von Kopf bis Schweif schwarz getigerten Walddrachen mit dunkelgrünen Schuppen frei. Der Drache oder vielmehr die Drachin, wie Clyde langsam klar wurde, war nicht einmal 6 Meter lang und nur wenige Zentimeter höher als er selber. Nur war sie kräftig gebaut und die raubtiertypischen Züge waren deutlich zu erkennen. Dennoch wirkte sie eher friedlich als bedrohlich. Sie drehte sich langsam, so dass sie ihm ihre linke Flanke zeigte, wo zu seiner Verwunderung kein Flügel zu sehen war. So fragte er zaghaft und mit ängstlicher Stimme: „bist... bist du ein Drache?“ Sie nickte und erwiderte: „Ich bin Sylfia, die Hüterin dieses Hains, und ich beobachte dich schon lange kleiner Fuchs.“ „Clyde!“ platzte es aus ihm heraus. Er hielt sich sofort die Hände vor seinen Mund, denn er befürchtete, dass sie ihm nun doch etwas tun würde, da er sie so angefahren hatte, aber sie nickte nur und legte sich hin. „So heißt du also. Nun denn Clyde, möchtest du nicht auf meinen Rücken klettern und auf mir reiten? Ich möchte dir mein Reich zeigen.“

Clyde war sich nicht sicher, denn er hatte noch immer Angst vor ihr, auch wenn die Neugier in ihm bohrte und ihn auf ihren Rücken drängte. Sie schien das zu spüren und bekräftigte seine Neugier in dem sie ihm einen wohlwollenden Blick zuwarf. Das reichte um Clydes Zweifel bei Seite zu drücken und er kletterte auf ihren Rücken, der trotz ihrer dicken Schuppen sehr warm war. „Bist du bereit?“ fragte sie und er nickte wenn auch zögerlich. Sylfia stand vorsichtig auf und begann ihn behutsam tiefer in den Wald zu tragen. Während sie unterwegs waren erzählte sie ihm wie sie in diesen Wald gekommen war und wie sehr es sie bekümmert hatte zu sehen, wie die anderen Zweibeiner den Wald und seine Tiere misshandelten und quälten. So wie sie aus der Ferne einen Jäger beobachten musste, der aus Lust und Laune ein Rehkitz getötet hatte nur um es dann liegen zulassen und wie ihr das Herz von Tag zu Tag schwerer wurde bis sie es nicht mehr aushielt. Sie erzählte ihm, wie sie immer weiter wuchs und stärker wurde und das sie, wenn sie eines Tages alt genug ist, den Wald mit aller Macht schützen würde. Clyde begann zu verstehen und legte sich flach auf ihren Rücken und streichelte über ihre Flanke, welches ihr Gemüt wieder etwas beruhigte und sie ihm einen gütigen Blick zuwarf.

Sie waren inzwischen tief in den Wald vorgedrungen und Sylfia betrat eine Lichtung, die wohl genau im Zentrum des Waldes liegen musste, denn der Lärm der Autobahn, die an der Ostseite des Waldes entlang lief, war nicht zu hören. Als Sylfia stehen blieb, nahm er zum ersten Mal, seit er auf ihren Rücken geklettert war, seine Umgebung wieder mit vollen Sinnen wahr. Er spürte einen leichten Windhauch in seinem Fell und wärmende Sonnenstrahlen, die ihn wie eine Decke umhüllten und einen Lichtkegel in der Mitte der Lichtung entstehen ließen. Sylfia blieb nun stehen und sagte: „Hier endet unser weg kleiner Clyde, bitte steige ab.“ Damit er leichter absteigen konnte legte sie sich in das weiche Moos unter sich, welches wie ein Kissen wirkte. Clyde stieg ab und sah sich um, wobei er bemerkte, dass es sehr schnell dunkel wurde und die ersten Sterne am Himmel auftauchten. Die Zeit um ihn herum schien zu rasen, die Bäume wurden bunt wie im Hebst und verloren ihre Blätter um nur Sekunden später erneut zu erblühen. Es schien, als würden hundert Jahre in wenigen Minuten kommen und gehen. Nur Sylfia und Clyde schienen unberührt von dieser schnellen Zeitbeschleunigung. Der Kleine Fuchs vermochte nicht zu sagen ob sie vorwärts oder rückwärts durch die Zeit reisten. Selbst als die Zeit wieder normal zu werden schien war er sich nicht sicher was gesehen war und so wollte er Sylfia fragen was geschehen war, doch wo sie zuvor in dem weichen Moos gelegen hatte und ihn gütig ansah, lag nur ein Skelett. Clyde erschrak von neuem und wankte auf die Knochen zu, die dort lagen. Es war alles was von der schönen Walddrachin übrig geblieben war und doch... er hörte noch immer ihre Stimme. Diese rief ihn zu sich und als er am Schädel des Drachenskelettes angelangt war, sah er einen Smaragd, der dort im Moos lag, wo einst das Herz der Drachin gewesen sein musste. „Bitte nimm ihn an dich kleiner Fuchs...“ hörte er die Stimme der Drachin sagen. „Ich schenke dir mein Herz...“ erklang es wieder in seinem Geist und Clyde wusste nicht was er nun tun sollte. So griff er nach dem dunkelgrünen Kleinod, welches bei genauer Betrachtung die gleiche dunkelgrüne Farbe und das schwarz getigerte Muster aufwies wie dereinst die Schuppen der Walddrachin. Clyde presste das Kleinod an sich und begann zu weinen. Er hockte sich unter einen abgebrochenen Baum und hielt den kleinen Stein fest an sein Herz während er bitterlich weinte und sich immer mehr zusammen rollte bis der Schlaf ihn überwältigte. Er träumte von einem Monster, welches jeden Eindringling, der es wagte den Wald zu betreten, das Leben aus seinem Körper riss, egal ob mit Klauen oder Fängen, oft auch mit dem muskulösen Schweif den es besaß. Es wurde ihm erst bewusst, wer dieses Monster war, als er einen kurzen Blick auf die ihm vertrauten grünen Schuppen erhaschen konnte.

Er erschrak wieder hoch und war wieder unter den Wurzeln der Eiche auf seiner kleinen Lichtung. „Es... es war alles nur ein Traum...“ sagte er leise und atmete tief durch. Aber als er sich den Schlafsand aus seinen Augen reiben wollte, ließ er etwas los, das er noch immer fest umklammert gehalten hatte. Im ersten Moment wusste er nicht was es war´, aber als er sich das Ding genauer ansah, viel es ihm wieder ein. Es war der kleine dunkelgrüne Kristall den ihm die Drachin hinterlassen hatte. „Aber... aber es war doch nur ein Traum! Oder nicht?“ sagte er sich. Völlig verwirrt nahm er den Kristall wieder an sich und steckte ihn in seine Tasche. Dabei hörte er ein leises Flüstern, welches sagte: „Gib gut acht auf mein Herz. Es gehört nun dir und nur dir und wenn du in höchster Not bist, rufe meinen Namen und ich werde kommen.“ Clyde blieb noch einmal stehen und sah auf die Hosentasche in der er den Kristall verstaut hatte. Er konnte deutlich sehen, wie der Stein leuchtete. An jenem Nachmittag kam er zwar spät aber nicht zu spät Heim und als seine Eltern fragten, wo er gewesen sei log er, das er auf dem Schulhof gewesen war und die Zeit vergessen habe. Klar dass seine Eltern diese Lüge durchschauten aber sie sagten nichts und ließen ihn in sein Zimmer wo er den Stein in eine kleine Schachtel legte in der er alle seine Schätze hütete. Während der darauf folgenden Nacht träumte er von der Drachin und Abenteuern die sie gemeinsam erlebten. Sie wanderten durch den Wald und halfen Tieren und verscheuchten die Zweibeiner mit Rufen und Geräuschen. Sie hatten unendlich viel Spaß.

So kam eine Nacht nach der anderen und aus dem jungen Clyde wurde langsam ein erwachsener Fuchs. Aber seinen Schatz, Sylfias Herz, behielt er egal was kam und wie schwer die Zeit auch wurde. Er vergaß nie, wie er ihr Herz bekommen hatte und auch wenn er die Geschichte um den Stein immer geheim hielt, so machte er es sich in den vielen Jahren langsam zur Gewohnheit, ihn stets bei sich zu tragen. Oft in einsamen Momenten holte er ihn hervor und erzählte ihm, wie sehr er sie vermisste auch wenn sie nur kurz zusammen gewesen waren. Den einen Ritt auf ihrem Rücken hatte er nie vergessen.

Clyde war inzwischen Mitarbeiter in einer Bank geworden und eines Tages passierte das Undenkbare. Seine Bank, die Bank in einem kleinen Dorf, wurde überfallen und ausgeraubt. Die maskierten Räuber begannen den Schmuck der Kunden und Angestellten an sich zu nehmen. Sie waren bewaffnet und gingen äußerst brutal vor. Das konnte Clyde deutlich sehen als sie einer Wölfin, die sich weigerte ihnen ihre Halskette zu geben, hart ins Gesicht schlugen und sie als Schlampe beschimpften. Nun kamen sie auch in seine Richtung und forderten ihn auf seine Taschen zu lehren, aber Clyde weigerte sich und sie schlugen ihn nieder. Als er benommen am Boden lag, griff einer der Räuber in seine Taschen, förderte Sylfias Herz zutage und stieß eine bekennenden Pfiff aus. „Hey, der Klunker ist sicher ein schönes Sümmchen wert. Kaum zu glauben das man so was in einer Provinzbank wie der hier finden kann.“ Clyde nahm all seinen Mut zusammen und sprang den Bankräuber an. „NEIN der gehört mir!“ rief er und schlug den Räuber zu Boden. Es sah aus als könnte er ihn überwältigen, doch sein Komplize war schnell zur Stelle und zog Clyde von seinem angeschlagenen Kollegen runter. Er schlug ihm mit dem Knauf seiner Pistole gegen den Kopf, woraufhin der Fuchs kurz das Bewusstsein verlor. „Clyde ruf meinen Namen!“ schallte die nur allzu vertraute Stimme in seinem Geist. Als er wieder zu Bewusstsein kam, sah er in das maskierte Gesicht eines der Räuber, welcher sich über ihn beugte, um zu prüfen ob Clyde noch lebte. „Ach das Dornröschen hat noch nicht genug?“ sprach er voller Verachtung und wollte grade zuschlagen, als er das geflüsterte: „Sylfia“ von Clyde hörte. „Was? Was hast du Loser gesagt?“ fragte der Maskierte, nicht weil er neugierig war, sondern seine Frage war eher blanker Hohn aber es gab Clyde die Zeit, die er brauchte, um wieder ganz zu sich zu kommen. Dieses Mal rief er laut: „Sylfia! Sylfia ich brauche dich!“ Die beiden Räuber lachten auf und einer sagte: „Ich glaube du hast zu fest zugeschlagen. Der ist ja völlig weg.“ Doch dann begann der Stein in seiner Hand zu leuchten und eine Druckwelle schleuderte den Räuber quer durch die Bank. Dann raste der leuchtende Stein auf Clyde zu, der aus Reflex seine Arme hoch zog, aber er änderte sein verhalten ohne das er es wirklich wollte. Anstatt die Arme vor dem Gesicht zu verschränken, wie man es erwartet hätte, streckte er sie dem Kristall entgegen. Der Stein stoppte nur Millimeter vor den Handinnenflächen und hüllte Clyde in ein gleißendes, grünes Licht. Die beiden Bankräuber und auch die Besucher der Bank starrten zu der Kugel und konnten nicht glauben was sie sahen. Clyde, der freundliche Fuchs, verschwand und als das Licht erlosch stand anstatt des Fuchses ein grüngeschuppter Drache dort. Der Drache war dunkelgrün und hatte schwarze Tigerstreifen auf dem Leib, die Augen waren golden wie Honig, aber sie blickten die Räuber mit eisiger Kälte an. Aus der Kehle kam ein bedrohliches Knurren und der Drache fletschte die Zähne. „Lauft! Lauft um euer Leben!“ hallte die Stimme der Drachin in den geistern der beiden Räuber, die nun voller Panik ihre Beine in die Hand nahmen und dabei immer wieder über Absätze oder auf dem Boden liegenden Geiseln stolperten.

Als die beiden den Ausgang der Bank fast erreicht hatten, sprang die Drachin auf und riss beide bei ihrer Landung zu Boden. Sie grub ihre mächtigen Klauen in die Räuber wobei sie jämmerlich aufjaulten. „Das kommt davon wenn man Unrecht tut. Ich lasse euch laufen... mit dem Wissen, dass ich hinter jeder Ecke auf euch lauern werde und wenn ihr noch einmal unrecht tut oder jemandem Leid zufügt...“ sie beendete den Satz nicht sondern lies die unausgesprochene Drohung im Raum stehen. Dann lies sie die Räuber aufstehen und entkommen. Kaum das sie sicher wahr das die Räuber nicht zurückkehren würden atmete sie tief durch und der gleißende, helle Schein aus grünem Licht umgab sie erneut. Die Leute in der Bank beobachteten argwöhnisch, was nun geschah, aber als das Licht wieder erlosch, lag nur Clyde benommen am Boden. Es dauerte eine ganze Weile bis sich einer der Angestellten zu Clyde wagte. Als er endlich die Augen öffnete sah er in das Gesicht von Melissa, einer Stute, die an den Bankschaltern arbeitete. „Clyde? Ist alles in Ordnung mit dir? Was war das grade?“ Sie schien leicht besorgt und verängstigt und Clyde sah sie mit fragendem Blick an. „Was meinst du?“ „Na das, was grade passiert ist.“ erwiderte sie und stotterte eine Erklärung ob dem was sich ereignet hatte. Clyde konnte sich nicht daran erinnern, dass er sich verwandelt haben sollte aber er erkannte den beschriebenen Drachen und sein Blick wurde wissend und weich. „Es... es ist eine gute Freundin... Sie tut nur dem etwas, der Böses tut.“ sagte er leise und versank dann in einen erschöpften Schlaf.

Als Clyde langsam wieder erwachte, hörte er als erstes das regelmäßige Piepen… er war an ein EKG angeschlossen. Er öffnete seine Augen und langsam erkannte er, dass er in einem Krankenhaus lag. Er hatte ein Nachthemd an und schon ergriff ihn die Panik und er schreckte hoch. „Der Stein... wo ist mein Stein?!“ entfuhr es ihm während er sich schnell umsah, doch eine Stimme links neben ihm sagte: „beruhige dich Jüngelchen. Wenn du das grüne Ding meinst, das haben sie dir in den Nachttisch gelegt.“ Clyde sah erst zu dem deutlich älteren Wolf, der ihn angesprochen hatte, dann drehte er sich um und öffnete die Schublade des metallenen Möbelstückes. Dort lag es... sein Herz. Der Ältere konnte sehen wie Clyde ein Stein vom Herzen fiel und er meinte: „So viel Aufregung wegen eines kleinen grünen Steines? Das Ding ist doch sicher nicht viel wert.“ Clyde sah ihn an und sagte bestimmt: „Für mich ist er das wertvollste auf der ganzen Welt.“ „Ich...“ der Wolf hustete „Ich verstehe mein Junge. Dann gib gut Acht auf ihn, so wie ich.“ Dabei öffnete der Wolf die Schublade an seinem Nachttisch und holte etwas heraus, das er in einem Stoffbeutel aufbewahrte. Er öffnete ihn und lies einen roten Stein in seine offene Hand gleiten, der bis auf die Farbe haargenau so aussah, wie der grüne Kristall von Clyde. Der Fuchs war sprachlos und konnte nicht glauben was er sah, doch der Alte sprach weiter. „Dein Stein ist ein Drachenherz nicht wahr? Oh mach dir keine Sorgen, dein Geheimnis ist gut verwahrt bei mir. Der Drache der mir sein Herz gab hieß Volenter und wie hieß deiner?“ Clyde sah auf den Kristall in seinen Händen und fragte sich ob er ihm den Namen verraten sollte. Einen Moment später formten seine Lippen eben jenen Namen...: „Ihr Name war Sylfia.“ Der Wolf nickte und meinte: „Oh wie unhöflich von mir. Ich hab mich gar nicht vorgestellt. Ich bin Karl, und du bist?“ „Ich bin Clyde.“ erwiderte der Fuchs. „Ah ich bin erfreut deine Bekanntschaft zu machen.“ antwortete der Wolf und erhob sein Wasserglas. „Einen Tost auf unsere Drachen.“ Clyde nickte und stimmte mit seinem Wasserglas in den Tost ein. Dabei beobachtete er immer noch wie sich das Licht in dem grünen Material brach und ihn zum schimmern brachte.

„Meine geliebte Sylfia...“ dachte Clyde und wusste nun, was sie meinte als sie ihm sagte, dass sie immer bei ihm sein würde und ihn schützen würde wenn er in allerhöchster Not war. Von diesem Tage an wusste er endlich welch besonderes Geschenk er bekommen hatte und dass er nicht der einzige war dem diese Ehre zuteil wurde. Zwischen Karl und Clyde entwickelte sich eine Freundschaft und sie hielten lange Kontakt und trafen sich immer mal wieder auf einen Kaffee oder für einen Sparziergang…


Nach langer Zeit kommt endlich mal wieder eine geschichte von mir ich hoffe sie gefällt meinen lesern.