Drachenauge - Kapitel 4.5: Unruhige Nacht
Ein kleines Zwischenkapitel, das erzählt, was in der Nacht, nach Riannas und Turmalons Ankunft im Lager der Karawane, geschah.
Ich hab meiner Gedanken einfach mal freien Lauf gelassen. Das war mein erster Versuch eine solche Geschichte zu schreiben, welche nun auch gut 3 Jahre alt ist. Zwar habe ich das Ganze noch einmal überarbeitet, aber dennoch merkt man die ersten Gehversuche.
Trotzdem wünsche ich viel Spaß beim Lesen und freue würde mich wie immer über jede Art von Komentaren und Kritik freuen.
Gruß
Turmalon
Mitten in der Nacht wacht Rianna nassgeschwitzt auf Die Decken, mit denen sie sich eigentlich vor der nächtlichen Kälte schützen wollte, hatte sie - wohl im Schlaf - von sich geworfen und ihre gesamte Kleidung klebte an ihrem Körper. Ihr war heiß wie noch nie und die schwüle Luft machte es keinesfalls besser. Es war zwar Sommeranfang, aber in den Bergen war es selten so warm wie jetzt, vor allem nicht nachts und schon gar nicht, wenn der Tag zuvor eher mild war.
Irritiert setzte sie sich auf und sah sich um, konnte aber kaum etwas erkennen. Doch das was sie sah beunruhigte sie. Aus einem ihr nicht erklärbaren Grund befand sie sich in einer kleinen Höhle, die keinen Ausgang zu haben schien. Rianna rätselte wie sie hier hergekommen war und versuchte sich erst einmal zu beruhigen. Nachdem sie den ersten Schrecken überwunden hatte, versuchte sie aufzustehen. Dabei stieß sie jedoch mit dem Kopf gegen die niedrige Decke der Höhle. Rianna zuckte zusammen und hocke sich wieder auf den Boden. So klein wie die Höhle war, hätte sie sich auch denken können, dass sie nicht sonderlich hoch war. Nun versuchte sie durch Ertasten etwas zu finden, was sie wegen der Dunkelheit vielleicht übersehen hatte.
Rianna fühlte zuerst nach dem, was sich über ihr befand und spürte etwas Weiches, Lederartiges. Ihr dämmerte langsam, was los war und wo sie sich befand. Sie tastete weiter ihre Umgebung ab und spürte schnell die warme schuppige Haut von Turmalon. Er hatte sich wohl, zu ihrem Schutz, um sie herum zusammengerollt und so die vermeintliche Höhle gebildet, in der sie nun lag.
Nun, da Rianna wusste, dass ihr keinerlei Gefahr drohte, konnte sie sich auch wieder völlig entspannen. Erleichtert lehnte sie sich gegen den Körper des Drachen und atmete einige Male tief durch. Dabei bemerkte sie einen Geruch, welcher ihr zwar schon die ganze Zeit in der Nase lag, sie aber wegen der anfänglichen Aufregung ignorierte und erst jetzt bewusst wahrnahm. Es war ein sehr intensiver, aber keineswegs unangenehmer Duft, welcher sie langsam betörte und durch den ihr noch viel Wärmer wurde als es ohnehin schon war. Verlangend beschloss Rianna der Quelle des Geruches nachzugehen. Da aber die gesamte ‚Höhle‘, in dem sie sich befand, davon regelrecht durchtränkt war, konnte sie sich nicht allein auf ihren Geruchssinn verlassen.
Vorsichtig kroch Rianna umher und fand sich schließlich an Turmalons Kopf wieder, welcher er auch unter seinem Flügel vergraben hatte. Sie spürte, wie sein Atem über ihre nasse Haut strich und ihr dort ein wenig Kühlung verschaffte. Allerdings kam ihr hier der Geruch nicht mehr so intensiv vor, sodass sie sich sicher war, hier nicht den Ursprung zu finden.
Sie tastete sich an seinem Bauch entlang, der ihr offen zugewandt lag. Die glatten, trockenen Schuppen glitten unter ihren Fingern hinweg, bis sie plötzlich auf etwas Feuchtes stießen. Erschrocken zog Rianna ihre Hand zurück. Sie verrieb die glitschige wirkende Flüssigkeit zwischen ihren Fingern und roch dann daran. Ihr ganzer Körper begann zu beben, als sie den Ursprung ihrer, immer stärker werdenden Erregung endlich gefunden hatte. Gierig nahm Rianna die Finger in den Mund, um auch den Geschmack zu kosten. Sie umspielte sie mit der Zunge und nahm ein salziges und zugleich süßes Aroma auf, welches in ihr einen weiteren wohligen Schauer verursachte.
Rianna betrachtete nun die Stelle, welche sie eben berührt hatte und fand dort zu ihrer Überraschung etwas, was sie an ihren eigenen Intimbereich erinnerte.
„Nanu?“, wunderte sich Rianna leise. „Ich dachte, du bist ein männlicher Drache!“
Zärtlich berührte sie den Schlitz und fuhr ihn mit dem Finger entlang bis zu seinem vorderen Ende. Dort lugte, wie nicht anders von ihr erwartet, eine kleine Spitze heraus. Diese nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte sie sanft zusammen oder strich zärtlich darüber. Rianna wusste von sich selbst nur zu gut, welches Vergnügen es bereitete, sich dort zu berühren. Und da sie ohnehin an nichts anderes mehr denken konnte, entledigte sie sich ihrer Kleidung, die sie sowieso nur noch als störend empfand.
Danach wanderte eine Hand zu ihrer eigenen Lustperle und bearbeitete diese auf dieselbe Art wie zuvor bei Turmalon. Dabei empfand sie jede Berührung um ein vielfaches intensiver als sie es gewohnt war. Gleichzeitig streichelte sie mit der anderen Hand wieder über den Spalt des Drachen und drang vorsichtig mit einem Finger ein.
Zu Riannas Überraschung begann die Spitze plötzlich zu wachsen. Sie beobachtete verblüfft, wie langsam erst die Eichel und dann der Schaft aus dem Spalt herauswuchs. Ihr streckte sich nun ein gut unterarmlanger Drachenpenis neugierig entgegen, welchen sie nun mit Freude verwöhnen wollte.
Behutsam begann Rianna, die spitz zulaufende Eichel zu küssen und mit ihrer Zunge zu umkreisen. Ein Gewitter der Erregung durchströmte ihren Körper, als sie kurz von ihm abließ, um ein weiteres Mal den unvergleichlichen Geschmack aufzunehmen, den sein gesamtes Glied benetzte.
Gierig und ohne über eventuelle Konsequenzen nach zu denken, stürzte sie sich wieder auf sein Gemächt. Ihre Hand wanderte seinem Schaft entlang, der sich anfühlte als besäße er mehrere Knoten die hintereinander lagen und deren Umfang zur Wurzel hin zunahmen. In mehreren Zügen leckte sie seiner gesamten Länge entlang. Bedächtig langsam glitt Rianna mit den Händen von der Spitze bis zum Ansatz und setzte wieder oben an, sobald sie das Ende des Gliedes erreichte. Dabei fuhr sie auch über die kleinen, spitzen Stacheln, die sich rund um den Eichelkranz befanden. Sie spürte, dass sie weich genug waren, sodass man sich nicht daran verletzen konnte, wie sie zunächst befürchtet hatte. Sie nahm daher die Spitze wieder in den Mund und versuchte diesmal, so viel wie möglich aufzunehmen, konnte jedoch nur die Eichel selbst mit ihren Stacheln unterbekommen. Genüsslich saugte und lutschte sie daran, während sie gleichzeitig den Rest des Penis weiter mit ihren Händen bearbeitete.
Rianna erschrak, als plötzlich etwas Feuchtes ihre Scham berührte. Es dauerte einen Moment, bis sie nachsehen konnte was es war, da sich die Stacheln hinter ihren Zähnen wie Widerhaken festgesetzt hatten und sie sich erst davon befreien musste. Dann aber konnte sie sehen, wie Turmalon mit seinem Kopf an sie herangekommen war und mit seiner langen, schmalen Zunge an ihr herumzüngelte.
«Du duftest herrlich», ließ er sie wissen, woraufhin sie ihm zulächelte.
Zum Dank für dieses Kompliment machte sie dort weiter, wo sie aufgehört hatte.
Turmalon revanchierte sich seinerseits damit, dass er begann, mit seiner Zunge die vor ihm kniende Schönheit zu verwöhnen. Rianna spreizte ihre Beine ein wenig, um ihm den Zugang zu erleichtern, als sie spürte, wie er dort zugange war.
Er umspielte ihre Schamlippen und fuhr gelegentlich auch durch ihren Spalt, drang aber nicht in sie ein. Rianna fing an zu stöhnen oder versuchte es zumindest, den der „Knebel“ in ihrem Mund dämpfte ihre Geräusche. Nach einiger Zeit strich er mit seiner rauen Zunge über ihren überempfindlichen Schambereich und trieb sie bis kurz vor ihren Höhepunkt, hörte aber unmittelbar bevor sie über die Schwelle trat auf, um Riannas Behandlung für eine Weile zu genießen.
Enttäuscht darüber, das Turmalon ihr keine Erlösung verschafft hatte, legte sie nun wieder selbst Hand an sich, zu bekommen wonach es ihr verlangte. Sie führte zwei ihrer Finger in sich ein und massierte gleichzeitig ihren Kitzler mit Daumen. Schnell war sie wieder kurz vor ihrem Höhepunkt, schaffte es aber nicht, die Schwelle zu überschreiten, egal wie sehr sie sich bemühte. Andererseits hatte es für Rianna auch einen gewissen Reiz, so lange kurz davor zu stehen und genoss sichtlich das Gefühl. Nach einer Weile wandelte sich dieser Reiz jedoch in Verzweiflung, weswegen sie auch ihre zweite Hand zu Hilfe nehmen und ganz von Turmalons Gemächt ablassen wollte.
«Nein, mach bitte weiter!», bat Turmalon Rianna.
Sie hielt einen Moment inne und spürte dann abermals die Zunge des Drachens zwischen ihren Beinen. Diese Mal fand das flexible Organ auch den Weg in ihr Inneres. Langsam glitt er immer wieder in sie ein und aus, jedoch nicht sehr tief, konnte ihr aber erneut ein gedämpftes Stöhnen entlocken. Auf diese Weise motiviert, bemühte sie sich wiederum, ihm zu seiner Erleichterung zu verhelfen.
Es dauerte nicht lange, dann spürte sie, wie Turmalons Glied anfing zu zucken und auch sie selbst endlich über die Schwelle trat. Rianna war klar, was jetzt kommen würde und wollte sich wieder von seiner Eichel befreien. Die ‚Stacheln‘ hatten sich diesmal allerdings verhärtet und sich weit vom Schaft abgespreizt. So gelang es ihr nicht, sich so schnell wie beim letzten, zu befreien.
Der erste Schub seines Samens schossen ihr direkt in den Rachen und ihr blieb nichts anderes übrig, als ihn zu schlucken. Erst nach drei weiteren Ladungen schaffte Rianna es, sich von ihm zu lösen. Sie lehnte sich zurück und während sie ihrem eigenen, lang ersehnten Orgasmus erlag, entlud sich Turmalon weiter und verteilte seinen Samen über ihr. Da sie von ihrem Höhepunkt übermannt wurde, legte sie sich auf den Boden, um sich auszuruhen. Es würde einige Zeit dauern, bis sich Rianna erholt hätte, doch hielt das Turmalon nicht ab, weiter zu machen. Da ihr gesamter Körper mit seinem Samen bedeckt war, begann er nun sie wieder sauber zu lecken. Er begann bei ihren Beinen und wanderte nach und nach immer höher. Bevor er jedoch ihre Scham erreichte, wechselte er zu ihren Armen. Auch diese säuberte er abwechselnd und bahnte sich einen Weg bis zu ihren Brüsten. Verspielt ließ er sich mit ihnen besonders viel Zeit. Er umschlang sie mit der langen Zunge und knetete sie durch. Gleichzeitig umspielte er mit der Spitze ihre Brustwarzen, was Rianna erneut dazu veranlasste, leise aufzustöhnen. Sie griff nach ihrer anderen Brust, an der sich noch sein Sperma befand und massierte es in sie ein. Mit der andern Hand strich Rianna über ihren, noch immer glitschigen Bauch und spielte dann mit ihrer Lustperle. Nach einer Weile folgte Turmalon ihrer Hand und löste sie dort ab. Wieder spielte er mit ihr und führte sie schnell zu ihrem zweiten Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Erzittern brachte. Dies kostete sie ihre restliche Kraft und nur wenige Augenblicke später schlief sie erschöpft ein.
Vorsichtig befreite der Drache sie, ohne sie wecken zu wollen, von den letzten Spuren ihres Liebesspiels. Zufrieden schnurrend bettete er seinen Kopf in ihrer Nähe und schlummerte ebenfalls wieder ein.