Der mysteriöse Turm

Story by JarylGaren on SoFurry

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Nach einer langen Reise kommen die Abenteurer Jaryl und Jin endlich an ihr Ziel an:

ein riesiger Turm, in dem der Schwertkämpfer Julius auf sie wartete.

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Als Inspiration hatte ich eine Commission genommen, die ich vor zwei Jahren von betoart bekommen hatte, und für die Charakterdesigns hatte ich sie wie hier im Kopf beim Schreiben!


Jaryl und Jin waren endlich am Ende ihrer Reise angekommen:

ein mysteriöser Turm, von einer magischen Barriere umgeben, die jegliche Art von Eindringling davon abhalten sollte, den Turm zu betreten. Wenn es das verwinkelte, mit Monstern infestierte Höhlensystem der Cohobryn-Berge und der finstere Wald, in deren Mitte der Turm gebaut wurde, nichts bereits vorher geschafft hatten.

Jin hielt das Schlüsseljuwel, welches sie nach einer langen Reise quer über das ganze Land vervollständigen konnten, in die Höhe, seine Macht ließ die Barriere binnen eines Augenblicks zerschellen.

„Da drin wartet dieser Julius auf uns.“, sprach Jaryl, den Griff um seinen Hammerstiel festigend, „Der Typ kann was erleben…“

„Hoffentlich bekommen wir ein paar Antworten aus ihm heraus, was es mit diesem Erbe-Ding auf sich hat.“, sprach Jin in Gedanken versunken.

In all den Studien, die er über die Jahre tätigte, hatte er bis vor kurzem noch nie ein Wort zu den Erben des Todesgottes' Kraft vernommen. Weniger noch hätte er sich je in seinen kühnsten Träumen gedacht, dass er selbst die Kräfte einer Gottheit geerbt haben solle. Er wusste auch nicht, in welcher Form sich diese Kräfte bei ihm denn manifestiert hätten. Jin habe zwar eine größere Affinität für Elektrizitäts-Magie, welche bekannt dafür war, mächtiger zu sein als andere Elemente, so überlegte er, aber er kannte mehrere Magier, welche ebenfalls eine größere Verbundenheit für dieses magische Element aufwiesen.

Jaryl, der bemerkte, wie still und nachdenklich Jin wurde, nahm nun Jin's linke Hand mit seiner rechten. „Wir finden schon heraus, was das ganze auf sich hat.“, sprach er ruhig und entschlossen, „Ich lasse nicht zu, dass dir etwas geschieht, Schatz.“

„Danke, Liebling.“, antwortete Jin, als sie sich für einen Moment gegenseitig warm lächelnd in die Augen sahen. Jin war zutiefst dankbar dafür, dass sein Ehemann und Partner Jaryl immer für ihn da war. Er wolle selber auch immer für ihn da sein, egal was passiert.

Dann wandten sie sich wieder dem Turm zu, immer noch Hände haltend und mit neuem Elan.

„Los geht's.“