Dexter & Tod Kapitel 4 - Alte Füchse gehen schwer in die Falle
Selbst auf dem, kopf trugen sie stoffe, die ihre fahle haut im dickicht des waldes vor den tieren verbergen sollte.
F.R.E.Z Kapitel.5
Nur im selben moment hörte man auch schon schüsse aus dem wald und die beiden mussten mit ansehen wie diese spezialeinheit plötzlich auftauchte und den wald stürmten.
Dexter & Tod Kapitel 10 - Kollaboration
Eure verbrüderung ist wiedernatürlich und gefährdet daher die ordnung des waldes." „die ordnung des waldes? wir sind keine bedrohung für den wald! was sollten wir schon gefährden? und außerdem wurden schon früher ausnahmen in solchen fällen zugelassen.
Kapitel 5 - Eis und Schnee
Sie sah hinunter in den abgrund und über den wald. ein zartes geschöpf, schöner noch als jedes fabelwesen. zu schlank, ein wolf zu sein, die schnauze zu schmal, die ohren zu spitz.
Drachenblut Kap 9 "Die Freiheit ruft"
"_ die drachin schaute zu felicia die erschrocken in den wald zurückgewichen war. _„hol sie her wenn sie schon maßgeblich an unserer befreiung beteiligt war will ich sie auch mit nehmen.
DSM - 44 Der Clan der Greifen
Kara verneigte sich kurz "ja wohl." und verschwand im wald.
Drachenmenschen - 13. Erwischt...
wald, laub, der boden, vögel, nagetiere, vor allem eichhörnchen.
Dexter & Tod Kapitel 1 - Der Fuchs und die Maus
Dann eilte er seinem freund hinterher in den wald.
Unter Drachen 1 - Eine ungewöhnliche Begegnung
Der gut begehbare weg führt anfangs überwiegend durch dichten wald, teilweise nahe der schchelda entlang das tal hoch. eine gute stunde später wird der wald teilweise etwas lichter und der weg bietet schöne ausblicke über das tal.
Dexter & Tod Kapitel 9 - Falscher Stolz
, rief er seinem freund noch hinterher, aber marty verschwand leise im wald.
DSM - 31 Die Chroniken eines Elfen
Ohh jaaaa.~ er schnaufte glücklich und richtete seine aufmerksamkeit auf den wald vor ihm.
Poem: Zerodyme van Drayke
Niemand mehr wagt sich in den wald. nicht wegen heiligkeit. nicht wegen gaias segen. doch jeder fürchtet die bestie recht bald. so ruht zerodyme, die bestie der nacht, in dem heiligen wald, um dessen ruhe sie keiner mehr bracht.